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Lieferketten-Beschwerdeplattform für transparentes, regelkonformes Reporting

Beschwerdeverfahren in der Lieferkette ermöglichen es Arbeitnehmern, Gemeinschaften und Geschäftspartnern, Bedenken zu Arbeitsrechten, Umweltschäden oder Verstößen gegen Verhaltensstandards entlang Ihrer Wertschöpfungskette sicher zu melden. SpeakUp bietet eine Lieferketten-Beschwerdeplattform für global tätige Unternehmen, die zugängliche Meldekanäle, strukturiertes Fallmanagement und regulatorische Konformität in einer Lösung vereint.

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Was ist eine Lieferketten-Beschwerdeplattform?

Eine Lieferketten-Beschwerdeplattform ist ein digitales System, über das Arbeitnehmer, Gemeinschaften und externe Stakeholder entlang Ihrer Wertschöpfungskette Missstände melden können, etwa Menschenrechtsverletzungen, unsichere Arbeitsbedingungen, Umweltschäden oder unethisches Geschäftsgebaren. Für Compliance-, Einkaufs- und Nachhaltigkeitsteams ist sie ein zentrales Instrument, um Sorgfaltspflichten zu erfüllen, betroffene Personen zu schützen und nachweislich verantwortungsvolles Handeln in der Beschaffung zu demonstrieren. Eine moderne Lieferketten-Beschwerdeplattform unterstützt:

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Vertrauliche und anonyme Meldungen
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Sicherer Umgang mit sensiblen Informationen
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Strukturierte Untersuchung und Nachverfolgung
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Schutz vor Repressalien

Anders als informelle Beschwerdewege oder Ad-hoc-E-Mail-Kanäle bildet eine Lieferketten-Beschwerdeplattform einen durchgängigen Prozess von der Meldung bis zur Abhilfe. So werden Fälle konsistent, transparent und im Einklang mit regulatorischen Anforderungen bearbeitet.

Warum Beschwerdeverfahren in der Lieferkette für Unternehmen unverzichtbar sind

Unternehmen stehen unter zunehmendem regulatorischem und gesellschaftlichem Druck, negative Auswirkungen entlang ihrer Lieferkette zu erkennen und zu beheben. Ohne ein vertrauenswürdiges und zugängliches Beschwerdeverfahren bleiben Missstände verborgen, bis sie als rechtliche Risiken, Reputationsschäden oder Handelsbeschränkungen ans Licht kommen. Eine Lieferketten-Beschwerdeplattform hilft Unternehmen dabei:

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Risiken frühzeitig erkennen, bevor sie zum öffentlichen Skandal werden
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Gesetzliche und regulatorische Anforderungen erfüllen
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Glaubwürdiges Engagement für ethisches Handeln demonstrieren
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Mitarbeiter und andere Hinweisgeber vor Repressalien schützen
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Vertrauen und Transparenz in der gesamten Organisation fördern

In der Praxis gehen die gravierendsten Vorfälle in Lieferketten, wie Zwangsarbeit, Umweltverstöße oder unsichere Arbeitsbedingungen, häufig mit frühzeitigen Warnsignalen einher. Ein funktionierendes Beschwerdeverfahren stellt sicher, dass diese Signale die richtigen Stellen erreichen und zu konkretem Handeln führen.

Kernanforderungen an eine wirksame Lieferketten-Beschwerdeplattform

Nicht alle Beschwerdeverfahren bieten dasselbe Maß an Zugänglichkeit und Wirksamkeit. Compliance- und Nachhaltigkeitsteams sollten bei der Auswahl einer Lieferketten-Beschwerdeplattform auf folgende Kernfunktionen achten.

Zugängliches und inklusives Meldeverfahren

Das System muss für alle betroffenen Stakeholder zugänglich sein, darunter Fabrikarbeitnehmer, Gemeindemitglieder und externe Auftragnehmer, unabhängig von Sprache, Lesekompetenz oder verfügbarer Technologie. Mehrere Meldekanäle (Web, Mobil, Hotline, Sprache) sind dabei unverzichtbar.

Vertrauliche und anonyme Meldungen

Hinweisgeber in Lieferkettenkontexten sind häufig einer erhöhten Schutzbedürftigkeit ausgesetzt. Das System muss anonyme Meldungen ermöglichen und strikte Vertraulichkeit gewährleisten, um Einzelpersonen vor Repressalien durch Arbeitgeber, Lieferanten oder Intermediäre zu schützen.

Strukturiertes Fallmanagement

Beschwerden fließen in eine strukturierte Fallmanagement-Umgebung ein, in der sie kategorisiert, untersucht, dokumentiert und abgeschlossen werden können. Das gewährleistet Konsistenz, Nachvollziehbarkeit und Rückverfolgbarkeit über Ländergrenzen und Lieferantenebenen hinweg.

Regulatorische Konformität

Die Plattform muss die Einhaltung der einschlägigen Sorgfaltspflichtgesetzgebung unterstützen, darunter die EU-CSDDD, das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) und das französische Devoir de Vigilance. Dies umfasst den Nachweis, dass Beschwerden innerhalb gesetzlicher Fristen entgegengenommen, bewertet und bearbeitet werden.

Grenzüberschreitende und mehrsprachige Unterstützung

Für Unternehmen mit komplexen, mehrstufigen Lieferketten muss das System mehrere Sprachen, Rechtssysteme und kulturelle Kontexte abdecken, damit Beschwerden aus allen Teilen der Wertschöpfungskette eingereicht werden können.

SpeakUp® Report

Wie SpeakUp konforme Lieferketten-Beschwerdeprogramme unterstützt

SpeakUps Beschwerdeplattform, SpeakUp® Report, wurde speziell entwickelt, um zugängliche, konforme und praxistaugliche Lieferketten-Beschwerdeprogramme zu unterstützen. Sie bietet eine dedizierte Lösung, die regulatorische Anforderungen und reale Nutzbarkeit in komplexen Wertschöpfungsketten verbindet.

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Meldungen aus jeder Ecke der Lieferkette erfassen

Ein geführter Meldeprozess erfasst alle relevanten Fakten, ohne die hinweisgebende Person zu überfordern, ob es sich um einen Fabrikarbeiter, ein Gemeindemitglied oder einen Geschäftspartner handelt. Verpflichtende und bedingte Fragen passen sich je nach Beschwerdetyp an, um Rauschen zu reduzieren und die Triage zu beschleunigen. Alle nötigen Kontextinformationen werden erfasst: Lieferantenebene, Standort, Art des Anliegens, Anhänge und Sprachpräferenz, und das alles unter Wahrung der Anonymität.

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Mehrgeräte-fähige Erfassung für einfachen Zugang für jeden Hinweisgeber.
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Intelligente, bedingte Fragen, die nur das Notwendige für den Fall abfragen.
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Mehrsprachige Unterstützung mit über 100 Sprachen, damit jede Stimme gehört wird.
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Beweisfreundliche Erfassung mit Datei-Upload, Notizen und Rückfragefunktion.

Beschwerden strukturiert und nachvollziehbar bearbeiten

Aus einer Beschwerde wird ein strukturierter Fall mit Planung, Protokollen, Lieferantengesprächen und laufend dokumentierten Feststellungen. Integrierte, anpassbare Formulare standardisieren die Informationserfassung und machen jeden Schritt über Lieferantenebenen und Ländergrenzen hinweg nachvollziehbar.

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Arbeit planen (Rollen, Umfang, Gespräche, Meilensteine), bevor es losgeht.
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Arbeit nachverfolgen mit zeitgestempelten Schritten, Beweismitteln und Feststellungen.
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Sicherer Zugang mit Fallbearbeitern, Lesezugang oder individuellen Rollen, damit die richtigen Personen die richtigen Informationen erhalten.

Den Kreis schließen und den Nachweis erbringen

Sobald alle Fakten vorliegen, werden Schlussfolgerungen dokumentiert und Abhilfemaßnahmen den zuständigen Stellen zugewiesen, ob internen Teams oder Lieferanten. Automatisierungen benachrichtigen Verantwortliche, setzen Fälligkeitsdaten und verfolgen den Abschluss, damit keine Zusagen in Vergessenheit geraten. Das Ergebnis: ein klares, belastbares Protokoll darüber, was gemeldet wurde, wie entschieden wurde und was sich verändert hat.

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Standardisierte Ergebnisse mit Begründung und Richtlinienreferenzen.
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Umsetzbare Abhilfemaßnahmen mit Verantwortlichen und Fristen.
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Prüfungssichere Dokumentation vom ersten Bericht bis zum Abschluss.

Einblicke, die Ihr Unternehmen und Ihre Lieferkette schützen

Dashboards zeigen Trends über Lieferantenebenen, Regionen und Beschwerdekategorien hinweg, damit Führungskräfte systemische Probleme frühzeitig erkennen und gegenüber Regulatoren und Investoren Fortschritte nachweisen können. Filtern Sie nach Status, Lieferant und Schweregrad, um die Arbeitslast zu steuern, und exportieren Sie Berichte für die Sorgfaltspflichtdokumentation.

Was Compliance-Verantwortliche über SpeakUp sagen

Regulatorische Anforderungen an die Lieferketten-Sorgfaltspflicht

Lieferketten-Beschwerdeplattformen spielen eine zentrale Rolle bei der Erfüllung der zunehmend verbindlichen Sorgfaltspflichtanforderungen, insbesondere in Europa.

EU-Lieferkettensorgfaltspflichtenrichtlinie (CSDDD) Die CSDDD verpflichtet große Unternehmen, negative Auswirkungen auf Menschenrechte und Umwelt entlang ihrer Wertschöpfungskette zu identifizieren, zu verhindern und zu mindern sowie wirksame Beschwerdeverfahren einzurichten oder daran mitzuwirken. Die nationalen Umsetzungsfristen variieren, doch Unternehmen, die in Europa tätig sind oder dorthin liefern, müssen ihre Beschwerdeprozesse jetzt auf die Anforderungen der Richtlinie ausrichten. Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) Das LkSG verpflichtet Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern in Deutschland bereits heute, Beschwerdeverfahren einzurichten, die für alle von der Lieferkettenaktivität betroffenen Personen zugänglich sind. Darüber hinaus Die Anforderungen an die Lieferketten-Sorgfaltspflicht entwickeln sich auch weltweit weiter, darunter in Frankreich (Devoir de Vigilance), Norwegen (Transparenzgesetz) sowie auf Basis der OECD-Leitsätze und der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte.

Lieferketten-Beschwerdeplattform im Vergleich zu anderen Meldeformen

Manche Unternehmen setzen noch immer auf informelle oder fragmentierte Ansätze bei Lieferkettenbeschwerden. Diese Methoden haben erhebliche Schwächen.

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E-Mail-Postfächer: Keine Anonymität, mangelnde Vertraulichkeit, kaum Nachvollziehbarkeit
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Telefonhotlines allein: Begrenzte Dokumentation, manuelle Nachverfolgung
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Tabellenkalkulationen: Hohes Datenschutzrisiko, keine Zugriffssteuerung
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Hinweisgebersoftware: Sicher, strukturiert, konform, prüfbar

Eine dedizierte Lieferketten-Beschwerdeplattform bietet einen zugänglichen, sicheren, strukturierten und prüfbaren Lösungsweg, den informelle Alternativen schlicht nicht leisten können, insbesondere wenn über mehrere Ebenen und Ländergrenzen hinweg gearbeitet wird.

Speakup Feature 1

Lieferketten-Beschwerdeverfahren in der Praxis

Unternehmen aus verschiedensten Branchen setzen SpeakUp ein, um Lieferkettenbeschwerden zu empfangen und zu bearbeiten und eine verantwortungsvolle Beschaffung zu stärken. Von multinationalen Herstellern bis hin zu Einzelhändlern mit globalen Lieferketten: Unsere Kunden vertrauen auf strukturiertes Reporting und Fallmanagement, um Anliegen von Arbeitnehmern und Gemeinschaften verantwortungsvoll zu bearbeiten.

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Aufbau eines sicheren und vertrauenswürdigen Hinweisgeberprogramms

Mit dem richtigen System können Unternehmen Risiken frühzeitig erkennen, Hinweisgeber schützen und glaubwürdig nachweisen, dass sie verantwortungsvolles Wirtschaften entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette ernst nehmen.

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Häufig gestellte Fragen

Ist Hinweisgebersoftware verpflichtend?

In vielen Rechtsordnungen ja. In der EU sind Unternehmen ab 50 Mitarbeitern verpflichtet, interne Meldekanäle gemäß der EU-Hinweisgeberrichtlinie einzurichten.

Können Meldungen anonym erfolgen?

Ja. Wirksame Hinweisgebersysteme ermöglichen anonyme Meldungen und gewährleisten gleichzeitig eine sichere Folgekommunikation.

Wer kann eine Lieferketten-Beschwerde einreichen?

Alle Personen entlang Ihrer Lieferkette, von Mitarbeitern und Auftragnehmern bis hin zu Lieferanten und sonstigen Stakeholdern, haben einfachen Zugang und können Bedenken melden.

Wer bearbeitet Lieferketten-Beschwerden?

Meldungen werden in der Regel von Compliance-, Rechts-, HR- oder unabhängigen Ethikfunktionen mithilfe sicherer Fallmanagement-Workflows bearbeitet.